Bartkamm.

Der perfekte Begleiter: Dank Bartkamm siehst Du in jeder Lebenslage top gepflegt aus. Wir zeigen Dir, welchen Bartkamm Du brauchst!

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Der Bartkamm: Idealer Begleiter für bärtige Männer

Der Alptraum für jeden Vollbart-Träger: ist der Bart erstmal verknotet und verfilzt, sieht der Bart ungepflegt aus. Dann hilft nur noch abrasieren, oder? Doch bevor Du gleich zum letzten Ausweg greifst, kannst Du ganz einfach vorsorgen: Mit dem Bartkamm entfernst Du lästige Knoten und lässt Deinen Bart wieder so sitzen, dass Du Dich wohl fühlen kannst. Schnell und einfach ist die Bartpflege mit dem Bartkamm erledigt: mit ein paar Zügen ist Dein Bart sauber und geglättet. Für außergewöhnliche Stylings Deiner „Gesichtsfrisur“ wirst Du zwar auch noch einen Barttrimmer oder eine Bartschere benötigen, doch für den täglichen Gebrauch bist Du mit dem Kamm richtig gerüstet. Du brauchst etwas, dass Deinen Bart zähmt und wieder in Ordnung bringt? Mit unseren Tipps findest Du den perfekten Bartkamm für Dich!

Wofür brauche ich einen Bartkamm?

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Bartkamm + Bartöl = perfekte Bartpflege

Vielleicht kennst Du das: Wieder einmal gerät Dein Bart außer Form, die Barthaare kräuseln sich in alle Richtungen und das Gesamtbild leidet darunter. Manchmal verknoten sich die Barthaare sogar. Die Knoten lassen sich nur schwer durch bloßes Glattstreichen entfernen. Tägliche Bartpflege wirkt hier entgegen, schließlich isst und trinkst Du mehrere Male am Tag und fasst Dir ins Gesicht – darunter leidet Dein Bart unter Umständen deutlich. Wenn Du Dir mit dem Kamm durch die Barthaare fährst, lösen dieser durch seine Zinken grobe Knoten und glättet Deine Barthaare wieder. Und obendrein entfernt er grobe Verschmutzungen aus Deinem Bart. Der tägliche Gebrauch mit mehreren Durchgängen verhindert, dass Dein Bart verwildert aussieht.

Tipp: Wenn Du einen Tropfen Bartöl auf den Bartkamm gibst, bevor Du Dich kämmst, erzielst Du das beste Ergebnis. Dies pflegt die Haare und bringt Deinen Bart in Verbindung mit dem Kamm in Form.

Finde Deinen eigenen Stil

Den Bartkamm gibt es in den unterschiedlichsten Stilen und Materialien. Ein Kamm im Stil eines Klappmessers ist der Hingucker und erinnert an die wilden 70er. Mit einem Klick kann man den Kamm zu Tage befördern. Noch edler sind Bartkämme aus Holz. Das natürliche Material fühlt sich nicht nur in der Hand gut an, es ist auch besonders robust und griffig und eignet sich besonders gut für Vollbärte. Weitere schlichte Kämme bestehen aus Kunststoff oder aus Edelstahl. Viele dieser Produkte werden in so kleinem Format hergestellt, dass Du sie ohne Probleme in die Hosentasche stecken kannst. So kann vom Bungeejumping bis zum Spaghetti-Abendessen kommen, was wolle – Du hast Deinen Bartkamm zur Hand und kannst Dein Outfit jederzeit retten.
Doch ein schickes Design ist noch lange kein Kaufgrund, denn auf die Qualität kommt es an.

Das sollte Dein Bartkamm können

Auf die Zinken kommt es an

Nun hast Du einen Bartkamm im auffälligen Stil, doch der Kamm bleibt ständig hängen? Dann achte beim Kauf auf den Abstand der Zähne, auch Zinken genannt. Wenn diese zu dicht aufeinander folgen, kann sich der Kamm bei dickem Haar verfangen. Die Folge sind schmerzhafte Erfahrungen und ausgerissene Barthaare. Umgekehrt können auch dünne Zinken zu lästigem Ziepen führen und das Kämmen schnell unangenehm werden lassen. Da Deine Gesichtshaut ebenso geschädigt werden kann, raten wir Dir davon ab Kämme mit spitzen oder gar schlecht verarbeitet Zinken zu kaufen. Die Zinken Deines Bartkamms sollten immer abgerundet sein. Ein breiter, glatter Kammrücken gibt dem ganzen Griffigkeit.

Beste Materialien für lange Haltbarkeit

Dein Bartkamm sollte aus gutem Material hergestellt werden, deshalb lohnt es sich, nicht direkt beim Billigdiscounter zuzugreifen, sondern ein bisschen mehr für die richtige Qualität zu zahlen. So gibt es zum Beispiel schon für gut zehn Euro den Echtholz Kamm von Sparta Beard Co. Dieser bietet nicht nur ein lange Haltbarkeit, sondern auch ein gutes und problemloses Kämmen ohne ziepen und hängenbleiben.

Auch aus Metall gibt es Bartkämme. Hier ist besondere Achtsamkeit gefragt: Billige Modelle haben sehr dünnes Material und verbiegen sich schnell. Ebenso ist bei Metallkämmen darauf zu achten, dass die Zinken abgerundet und recht breit sind, damit Deiner Haut nicht geschadet wird. Der Metall-Bartkamm „Bartkamm Classic“ von Bartpracht ist im Look einer Militär-Erkennungsmarke gehalten und lässt sich dank Kugelkette einfach um den Hals hängen. Bei Kunststoffkämmen hingegen ist Vorsicht angesagt: Schnell brechen die Zinken unter zu hoher Belastung ab und machen den Kamm wertlos. Das Material geht schneller zu Bruch und ist in vielen Fällen schlecht verarbeitet.

Zu viel Text? Wir haben Dir noch einmal zusammengefasst, auf was Du beim Bartkamm-Kauf achten musst:

  • Der Bartkamm sollte aus Holz, Horn oder Metall sein
  • Achte auf abgerundete Zinken – das schont Barthaar und Gesichtshaut
  • Achte auf breite Zinken mit genug Abstand
  • Nutze keine Kämme mit abgebrochenen Zinken!

Vielleicht doch lieber eine Bartbürste?

Im Gegensatz zum Kamm ist die Bartbürste „für grobe Fälle“, sie entwirrt jeden Vollbart und entfernt zuverlässig Verschmutzungen. Einen Bartkamm kannst Du für Deine tägliche Bartpflege verwenden, eine Bartbürste solltest Du höchstens einmal wöchentlich verwenden, um Knoten zu entfernen und den Bart wieder auf Vordermann zu bringen. Vor dem Gebrauch solltest Du die Bartbürste übrigens reinigen:
Eine Bürste kannst Du zuerst mit der Hand grob säubern und anschließend mit einem Kamm die restlichen Haare entfernen. Falls das noch nicht reicht, muss die Bartbürste eingeweicht werden. Beim Kamm ist die Reinigung hingegen wesentlich einfacher: hier reicht es, den Bartkamm unter Wasser zu halten und mit der Hand ausgefallene Barthaare zu entfernen.

Beardman, 2017