Barttrimmer.

Trimm Dich: Barttrimmer im Test! Wir stellen Dir unsere Testsieger vor und erklären Dir, auf was Du beim Kauf achten musst.

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Barttrimmer im Test – Optimale Bartpflege mit dem Barschneider

Für jeden Bartträger ein Muss: Der Barttrimmer oder auch Bartschneider gehört einfach zur Grundausstattung eines bärtigen Haushalts. Mit ihm kannst Du Deinen Bart komfortabel und schnell in Form bringen und saubere Konturen schneiden, damit Dein Bart wieder richtig gepflegt aussieht. Wir haben Bartschneider für Dich getestet und zeigen Dir, worauf es wirklich ankommt.

Die Zeiten, als man den Bart mühsam mit der Bartschere trimmen und die Konturen mit dem Rasiermesser nachschneiden musste, sind lange vorbei. Heutzutage gibt es für fast jede Bartlänge einen geeigneten Barttrimmer. Einzig die Bartkünstler unter uns müssen sich noch auf die altbewährte Schere verlassen, denn prächtige Vollbärte, die bis zu den Schultern reichen, und schnörkelige Schnauzer kann Dir kein Barttrimmer sauber schneiden. Für alle anderen, egal ob Dreitagebart oder Goatee, gibt es den passenden mechanischen Helfer.

Barttrimmer Test – Unsere Barttrimmer Testsieger









Ein Barttrimmer für jeden Zweck

Gerade für die beliebtesten Bartstile ist ein guter Trimmer unerlässlich. Je nach Modell reicht das Repertoire von 0,5mm Trimmlänge bis zu über 4cm Trimmlänge, also ideal für jeden Dreitagebart, Vollbart, Goatee und alle anderen „kurzen“ Bärte. Dank einem präzisen Scherkopf lassen sich Konturen und Bart einfach pflegen und in Form bringen, damit Dich Dein (potenzieller) Partner auch wieder ansehen will. Doch die neuesten Barttrimmer können noch viel mehr.

Vom Einsteigermodell bis zum Porsche unter den Trimmern

Moderner Trimmen: Barttrimmer mit Laser (Bild: ©philips)

Moderner trimmen: Barttrimmer mit Konturenlaser (Bild: ©philips)

Günstige Barttrimmer finden sich bereits für unter 20 Euro. Auch die günstigeren Modelle liefern in der Regel ein passables Ergebnis bei der Rasur ab, wobei man hier einige Abstriche machen muss. Mit gutem Beispiel voran geht hier zum Beispiel der Remington MB320C. Er ist nicht nur der Langzeit-Beststeller auf Amazon, er bietet auch richtig viel für sein Geld. Mit 9 Längeneinstellungen, scharfen, keramikbeschichteten Klingen und einem Preis von gerade einmal rund 30 Euro ist er für Anfänger sehr gut geeignet. Abstriche müssen hier allerdings bei Qualität und Haltbarkeit gemacht werden. Gerade bei Langzeitnutzung beschwerten sich einige Käufer über gebrochenes Plastik. In höheren Preisklassen findet man meist qualitativere Geräte, die auch gewiefte Funktionen bieten: So bietet zum Beispiel der Remington MB6550 Vakuum eine „Absaugfunktion“ an, die abrasierte Barthärchen in einem Auffangbehälter aufsammelt. Dann beschwert sich auch die bessere Hälfte nicht mehr über die Sauerei, die Du im Bad veranstaltet hast. Der Philips B9290/32 bietet gar einen Laser, der die Kontur, die Du gleich schneiden wirst, schon einmal vorab auf Deinem Gesicht abzeichnet. Wir finden: Eine nette Spielerei, aber kein wirkliches Kaufargument. Doch der moderne Barttrimmer von Philips gibt auch ansonsten eine gute Figur ab, weshalb wir Ihn zum Testsieger gekürt haben.

Ein wirklich praktisches Feature bieten zum Beispiel Geräte wie der Philips QT4022/32: Sie sind wasserdicht und können so unter laufendem Wasser ausgespült und abgewaschen werden. Die mühsame Reinigung mit dem kleinen Pinselchen entfällt. Einige Modelle können sogar unter der Dusche verwendet werden – Pluspunkt für alle Nassrasierer-Fans!

Was der Barttrimmer wirklich können sollte

All das sind natürlich vor allem „Komfortfunktionen“ oder auch Luxus, wenn man es so nennen möchte. Was ein Barttrimmer in erster Linie können sollte, ist einen gleichmäßigen Schnitt und knackige Konturen abliefern. Dabei sollten die Klingen nicht nach den ersten Rasuren abstumpfen und auch nach mehreren Anwendungen noch möglichst hautschonend schneiden. Hier „rupfen“ einige Modelle gerne einmal, anstatt wirklich zu schneiden. Hautirritationen und ein halbes Blutbad im Waschbecken sind da gerne mal die Folge, die den Mann zum typischen „rote Papierschnipsel im Gesicht“-Stereotyp verwandeln.

Vor dem Kauf solltest Du also darauf achten, dass der Barttrimmer einen gut verarbeiteten Scherkopf mit scharfen Klingen bietet und auch alle nötigen Einstellmöglichkeiten für Deinen Bartstil mitliefert. Für einen kurzen Dreitagebart sollte der Bartschneider eine Längeneinstellung von 0,5mm bis 3mm besitzen. Für einen Vollbart musst Du zu ganz anderen Kalibern greifen: Einige Barttrimmer schaffen hier Maximallängen von über 10mm, damit das geliebte Stück Männlichkeit auch nicht zu kurz geschoren wird.

Nassrasierer gefällig?

Auch Nassrasierer-Hersteller drängeln sich auf den Markt: Sie vereinen den klassischen Rasierhobel mit Konturing- und Trimmfunktionen. Vorreiter sind hier vor allem Gilette und Braun. Die meisten Geräte, „BodyGroomer“, „Groomer“ und wie sie alle heissen, sind aber für die Körper- und nicht für die Gesichtsrasur gedacht. Zum Trimmen des Bartes sind sie kaum geeignet, da sie viel zu „grobschlächtig“ und ungleichmäßig rasieren. Unter der Achsel wird auch eher selten eine Kontur gepflegt…

Einen anderen Ansatz geht zum Beispiel Gilette mit dem Gilette Fusion Pro Glide Power Styler: Er bietet eine „Fusion“ aus Nassrasierer und Trimmer mit insgesamt drei Aufsätzen für alle Bartstile von 2 bis 6 Millimetern Länge. Eine nette Sache für Anhänger des Dreitagebartes, zumal die Konturierung mit der „Präzisions-Konturenklinge“ auch eine richtig Flotte und einfache Sache ist. Dank wasserdichtem Design lässt sich hier auch unter der Dusche „werkeln“.

Finde den richtigen Barttrimmer für Dich!

Für welchen Barttrimmer Du Dich letztendlich entscheidest, kommt vor allem auf dein Budget und Deine Vorstellungen an. Mit teureren Modellen kannst Du viel und lange Zeit Deine Freude haben, doch auch günstigere Modelle liefern schon ein gutes Trimmergebnis ab, wenn auch manche mit Abzug in der „B“-Note. Achte vor dem Kauf auf jedenfall darauf, dass der Trimmer alle Funktionen bietet, die Du gerne hättest – angefangen bei der nötigen Schnittlänge.

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Beardman, 2017