Elektrorasierer.

Ein guter Elektrorasierer ist unerlässlich bei der Männerpflege: Wir testen aktuelle Elektrorasierer auf Herz und Nieren!

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Elektrorasierer im Test

Nichts ist wichtiger für ein gepflegtes Männer-Aussehen als eine gute Rasur. Egal ob für Bartträger oder Glattrasierte, ab der Pubertät wird der Rasierer zum treuen Begleiter für das restliche Leben. Viele greifen dabei am liebsten zum Elektrorasierer: Im Gegenteil zur Nassrasur schont der Rasierapparat die Haut, Rasurbrand und eingewachsene Haare sind hier nicht so ein großes Thema. Ein Grund mehr für einen ausführlichen Elektrorasierer Test! Wir haben uns durch den aktuelle Urwald an Elektrorasierern gekämpft und zeigen Ihnen, was wir gefunden haben.

Elektrorasierer im Test – Unsere Elektrorasierer Testsieger





Worauf Sie beim Elektrorasierer-Kauf achten sollten

Bei der fast unendlich großen Auswahl an Rasierapparaten fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Was Ihr nächster Elektrorasierer wirklich können sollte, sind vor allem folgende 4 Punkte:

Gute Akkulaufzeit

Nichts ist nerviger als ein Trockenrasierer, der ständig leer ist – besonders, wenn es früh am morgen mal wieder etwas schneller gehen muss. Folgerichtig sollte der ideale Elektrorasierer eine ordentliche Akkulaufzeit mitbringen. Besonders gute akkubetriebene elektrische Rasierer bringen es auf über 50 Minuten reine Rasurzeit – moderne Geräte lernen sogar, in welchen Abständen Sie benutzt werden, und optimieren daraufhin die Akkulauzeit. Eine Schnellladefunktion hilft, falls der Akku doch einmal den Dienst versagen sollte: Innerhalb von rund 5 Minuten ist genug Ladung für eine ganze Rasur im Akku.

Gleichmäßiges Rasurergebnis

Egal ob Folienrasierer oder Rotationsklingensystem: Ohne gründliche Rasurergebnisse hat der Elektrorasierer nicht viel Sinn. Das können inzwischen viele Rasierapparate problemlos – doch fangen gerade die günstigen Modelle nach kurzer Nutzungsdauer an, an den Bartstoppeln zu „ziepen“ und zu reissen, was schmerzhaft sein und zu Hautrötungen führen kann. Eine flexible Aufhängung des Scherkopfes beugt zudem Irritationen vor und verbessert die Rasur an unzugänglichen Stellen. Der ideale Elektrorasierer sollte also auch langfristig gute Rasurergebnisse liefern.

Wasserdichte Modelle sind langlebiger

Für ein paar Euro mehr gibt es heute schon sehr günstig komplett wasserdichte Elektrorasierer. Diese sind besonders empfehlenswert, da sie problemlos unter laufendem Wasser abgewaschen werden können. Auch eine Rasur unter der Dusche ist mit diesen Modellen kein Problem. Hier müssen Sie allerdings darauf achten, dass das Modell komplett wasserdicht ist und nicht nur eine kurze Nassrasur aushält – ein gutes Indiz ist die IP-Zertifizierung.

Folgekosten beachten

Zugegeben, ein Elektrorasierer ist eine sehr wartungsarme Alternative zum Nassrasierer. Dennoch muss der Scherkopf aller Modelle nach gut eineinhalb Jahren ausgewechselt werden. Bei der Rasiererwahl sollten Sie also auch auf die Kosten für Ersatzscherköpfe achten – diese liegen preislich meist zwischen 20 und 40 Euro. Achtung auch bei Elektrorasierern mit Reinigungsstation: Die meisten Reinigungsstationen verlangen nach Reinigungstabletten, die vom Hersteller vermarktet werden. Diese können auch mit einigen Euro zubuche schlagen.

Folienrasierer oder Rotationsklingenrasierer?

Der klassische Folienrasierer arbeitet mit „vibrierenden“ Klingen, die sicher hinter einem Folienscherkopf bewegen. Der Elektrorasierer mit Rotationssystem arbeiten stattdessen eher wie ein Rasenmäher: zumeist 3 rotierende Klingen rasieren die Bartstoppeln zuverlässig ab. Bei älteren Geräten hatte der Folienrasierer Vorteile durch geringere Hautirritationen, doch bei aktuellen Modellen ist das Rasurergebnis bei beiden Varianten gleichwertig. Welches Gerät Ihnen besser gefällt, ist also reine Geschmackssache.

Elektrorasierer für empfindliche Haut?

Generell ist die Trockenrasur mit dem Elektrorasierer eine hautschonendere Angelegenheit als die Nassrasur. Wenn aber auch der normale Elektrorasierer noch Hautirritationen bei Ihnen verursacht, sollten Sie auf spezielle Rasierapparate für empfindliche Haut zurückgreifen. Hier gibt es neuerdings zum Beispiel die Braun CoolTec-Serie, die die Haut kühlt, um Irritationen vorzubeugen.

Langhaartrimmer für Konturen

Viele Elektrorasierer kommen mit eingebautem oder anklippbarem Langhaartrimmer. Diesen Trimmer werden Sie öfter benutzen, als Sie vielleicht glauben: Er kann für Bartkonturen und Koteletten verwendet werden. Einige Elektrorasierer kommen sogar mit Aufsätzen und fungieren dann als Barttrimmer – Ideal für Dreitagebärte, kurze Vollbärte und so weiter.

Komfortables Zubehör

Die etwas hochwertigeren und höherpreisigen Modelle kommen meist mit einer großen Auswahl an Zubehör. Eine Reinigungsstation, in der der Rasierer gleichzeitig gereinigt und geladen wird, verschiedenste Trimmer-Aufsätze und ein kleines LED-Display bieten viele Komfort. Wer darauf allerdings verzichten kann, kann auch gut und gerne bares Geld sparen.

Elektrorasierer in der Anwendung – Tipps & Tricks

Wann & wie oft den Scherkopf wechseln?

Bei einer täglichen Benutzung sollten Sie den Scherkopf alle ein- bis eineinhalb Jahre wechseln, da der Scherkopf des Elektrorasierers sonst zu stumpf wird. Ein stumpfer Scherkopf führt zu Hautrötungen und ungleichmäßiger Rasur – ein Scherkopf mit Löchern in der Scherfolie kann sogar zu Verletzungen führen. Sieht der Scherkopf also nicht mehr „fit“ aus, sollten Sie diesen sofort wechseln.

Elektrorasierer richtig reinigen

Gerade preiswerte Elektrorasierer sind reine Trockenrasierer: Sie dürfen nicht mit Wasser in Berührung kommen. Einen solchen Rasierer reinigt man optimalerweise mit den mitgelieferten kleinen Pinseln. Der Scherkopf des Rasierers lässt sich meist abnehmen und die Bartstoppeln entsorgen. Ist der Rasierer wasserdicht, können Sie ihn problemlos unter laufendem Wasser auswaschen. Wenn der Rasierapparat nicht mehr richtig läuft, sollten Sie einen tropfen Maschinenöl auf den Antrieb (das Scherkopf-Innere) geben.

Beardman, 2017